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 ***Narungs-mittel-unverträglchkeiten,auch bei ad(h)s & hpu.

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louiza

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BeitragThema: ***Narungs-mittel-unverträglchkeiten,auch bei ad(h)s & hpu.   Mi Jun 24, 2009 10:12 am

so du liebe kpier es nun mal schnell schnell rein,
schreibe es später sauber über "edit".. wegen geraden zeit-mangels ..lach... ok!!
laktose-intoleranzen;
Lactoseintoleranz (Milchzuckerunverträglichkeit)
Lactose (Milchzucker) und Laktase (milchzuckerspaltendes Enzym) Milchzucker (Lactose) ist in der Muttermilch, Milch und allen Molkereiprodukten enthalten. Zur Lactoseverdauung benötigt der Körper ein Enzym, das im Dünndarm gebildet wird: die Laktase. Dieses Enzym spaltet den Milchzucker in seine beiden Bausteine Glukose und Galaktose auf, macht ihn damit körperverwertbar und verdaulich.

Im Säuglingsalter verfügt der menschliche Organismus über größere Mengen an Laktase, mit zunehmendem Alter nimmt die Bereitstellung bis auf einen kleinen Rest ab.


Milchzuckerunverträglichkeit (Lactoseintoleranz)

Milchzucker wird unverträglich, wenn der Dünndarm die Produktion von Laktase gänzlich eingestellt hat. Beim Verzehr lactosehaltiger Lebensmittel wie Milch, Käse oder Quark gelangt der Milchzucker unaufgespalten in den Dickdarm und wird dort bakteriell abgebaut. Da bakterielle Abbauaktivitäten immer mit Gasbildung und deren Stoffwechselbelastung einhergehen, können Beschwerden im Verdauungstrakt auftreten.


Häufigkeit der Lactoseintoleranz Unter Lactoseintoleranz oder Milchzuckerunverträglichkeit leiden in Deutschland nach Schätzungen etwa 25 % der Bevölkerung, aber diese Schätzungen sind sehr unsicher. Viele der daraus entstehenden Beschwerden werden als Befindlichkeitsstörung hingenommen, so daß weiterführende Untersuchungen unterbleiben. Viele Völker Afrikas, Asiens und des Orients haben einen ausgeprägten Mangel an Laktase: bei 70 - 95 % fehlt dieses Enzym im Erwachsenenalter.


Symptome Bei Milchzuckerunverträglichkeit können folgende Beschwerden auftreten:


•Blähungen und Blähbauch
•Darmkrämpfe
•Druckgefühl im Verdauungstrakt
•Durchfälle
•Müdigkeit, Abgeschlagenheit
•Kopfschmerzen
Die Ausprägung der Symptome ist individuell sehr verschieden und hängt natürlich auch von der Menge des Milchzuckers ab, der im Dickdarm bakteriell abgebaut wird. Etwa zwischen 2 Gramm und 13 Gramm pro 100 Gramm beträgt die Milchzuckermenge in unseren Molkereiprodukten.

Von Kleinstmengen, wie sie in mit Milchzucker hergestellten Tabletten vorliegen, sind kaum Auswirkungen zu erwarten, da der Milchzucker über die Mundschleimhaut aufgenommen wird und in der Leber abgebaut wird.


Diagnose

Neben den verschiedenen Untersuchungsverfahren wie dem Wasserstoff-Atemtest oder dem Lactose-Provokationstest ist das einfachste und preiswerteste Verfahren die eigene Beobachtung nach dem Verzehr lactosehaltiger Lebensmittel. Stellt man fest, dass danach regelmäßig Blähungsbeschwerden oder andere Befindlichkeitsstörungen auftreten, liegt der Verdacht einer Milchzuckerunverträglichkeit sehr nahe. Auch der große Schuß Kondensmilch in den Kaffee kann Auslöser sein: fette Kondensmilch beinhaltet sehr viel Lactose und erklärt vielleicht so manches Blähungsphänomen nach dem Kaffeegenuß, das man unschuldigen Röststoffen angelastet haben könnte!

Unverträglichkeitsreaktionen lassen sich durch Verzehr eines Bechers Joghurt, eines großen Glases Milch oder einiger Teelöffel reinen Milchzuckers, in Flüssigkeit verrührt, auf nüchternen Magen hervorrufen und der völlige, versuchsweise Verzicht auf Lactosehaltiges bringt oft überraschende Besserung. Im Lebensmittelbereich darf ein Nahrungsmittel noch 8 – 10 g Lactose enthalten und wird dann als lactosearme Diät bezeichnet. Eine lactosefreie Diät darf noch bis zu 1 g Lactose enthalten.


Therapie

Manchen Beschwerden entgeht man am besten durch Vermeidung bestimmter Nahrungsmittel. Das trifft auch für die Milchzuckerunverträglichkeit zu. Es besteht aber auch die Möglichkeit, das fehlende Enzym Laktase in Tablettenform (Apotheke) zuzuführen und es vor den Mahlzeiten einzunehmen.



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louiza

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BeitragThema: ***Gluten-unerverträglichkeiten***   Mi Jun 24, 2009 10:14 am

***Gluten-unverträglichkeiten***


Vorsicht Gluten - Informationen zu Zöliakie / Sprue
Ursachen und Folgen

Zöliakie und Sprue sind zwei Bezeichnungen für ein und dieselbe Erkrankung:
Tritt sie im Kindesalter auf, heißt sie Zöliakie, zeigt sie sich erst im Erwachsenenalter, spricht man von (einheimischer) Sprue.
Ursache dieser Erkrankung des Dünndarms ist eine Unverträglichkeit des Organismus auf das Klebereiweiß Gluten. Gluten kommt in den Getreidesorten Weizen, Roggen, Gerste und Hafer vor und besteht aus vielen Eiweißuntergruppen. Hierunter machen die Gliadine die wichtigste aus. Einer dieser Stoffe löst die Erkrankung aus – wahrscheinlich unterstützt durch zusätzliche bakterielle oder virale Infektionen.

Die Schädigung des Dünndarms wird wie folgt hervorgerufen:
Normalerweise wird die aufgenommene Nahrung im Dünndarm aufgespalten und die einzelnen Nahrungsbestandteile über die Darmschleimhaut resorbiert. Um dafür eine genügend große Oberfläche zu schaffen, ist der Darm mit vielen Fältchen, den so genannten Zotten ausgekleidet. Die Zotten bilden sich bei Patienten mit Zöliakie/Sprue zurück, die Dünndarmschleimhaut flacht ab und die Oberfläche wird somit verkleinert. Bei andauernder Glutenbelastung wird der Oberflächenverlust so groß, dass nicht mehr genügend Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden können und Mangelerscheinungen auftreten. Oft sind zum Zeitpunkt der Diagnosestellung die Zotten schon völlig verschwunden. Folgen sind Gewichtsverlust, Anämien auf Grund eines Mangels an Eisen, Vitamin B 12 und Folsäure sowie Krämpfen durch einen Calcium- und Magnesiummangel. Infolge eines Vitamin-K-Defizits kann die Blutgerinnung gestört sein.
Wird die Krankheit nicht erkannt und die Ernährung nicht umgestellt, können sich langfristig vermehrt bösartige Tumore, vor allem im Magen-Darm-Bereich bilden.

Trotz intensiver Forschungen konnte der genaue Mechanismus dieser toxisch-allergischen Schädigung der Dünndarmschleimhaut noch nicht genau geklärt werden. Sicher ist jedoch, dass eine erbliche Veranlagung Voraussetzung für die Entwicklung der Zöliakie/Sprue ist.
In Deutschland ist im Durchschnitt einer von 1.000 Menschen betroffen.


Krankheitszeichen

Wichtige Symptome einer Zöliakie, denen möglichst früh Beachtung geschenkt werden sollte, sind Durchfall, ein vorgewölbter, geblähter Unterbauch, Appetitlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Wachstumsstörungen sowie unterentwickelte Muskeln.

Tritt die Erkrankung der Sprue erst im Erwachsenenalter auf, können wichtige Merkmale der Krankheit schwer erkennbar sein oder ganz fehlen („stille Sprue“).
Ernst genommen werden sollten Symptome wie Völlegefühl; Blähungen; Bauchschmerzen; Übelkeit; Appetitlosigkeit; Durchfälle mit voluminösen, hellfarbenen und fettigen Stühlen sowie Gewichtsverlust.
Häufige sprue-assoziierte Krankheiten sind beispielsweise Anämien, Diabetes mellitus Typ I, Osteoporose und Epilepsie.
Auch heute noch wird die Diagnose leider häufig erst Jahre nach dem Auftreten der ersten Krankheitszeichen gestellt.


Lebenslange strikt Gluten-freie Diät

Medikamente zur Besserung oder Heilung der Zöliakie gibt es bis jetzt nicht. Die einzig wirksame Behandlungsmöglichkeit ist die Vermeidung des auslösenden Faktors Gluten durch eine lebenslange klebereiweißfreie Ernährung. Innerhalb weniger Monate der Diät, spätestens innerhalb eines Jahres haben sich die Darmzotten vollständig normalisiert.

Die Patienten müssen folgende Getreide und alle daraus hergestellten Produkte strikt meiden:
•Weizen
•Roggen
•Gerste
•Hafer
•Grünkern
•Dinkel
•Kamut
•Einkorn
•Urkorn
•Emer
Vorsicht ist auch geboten bei Fertigprodukten, die oft Mehl, Weizenstärke, Weizenkleie oder auch direkt Gluten als Bindemittel enthalten, z.B. Kroketten, Wurstwaren, Eiscreme und Süßigkeiten.

Statt der genannten Getreide sind Reis, Mais, Hirse, Buchweizen, Sojabohnen, Amaranth, Quinoa und Esskastanien erlaubt. Diese Nahrungsmittel dienen als Getreideersatz, aus dem Brot, Nudeln, Kuchen und Süßigkeiten hergestellt werden können. Weiterhin vertragen die Betroffenen Lebensmittel wie Milch, Naturjoghurt, Quark, Dickmilch, Sahne, Schnitt- und Weichkäse, Öl, Margarine, Butter, Fleisch, Fisch, Eier, Obst, Gemüse, Tofu und Kartoffeln – solange sie industriell nicht bearbeitet sind.

Sicher können Betroffene nur sein, wenn Produkte das Symbol der durchgestrichenen Ähre zeigen, also definitiv glutenfrei sind.

Unterstützung finden Betroffene bei der DZG, die auch eine ständig aktualisierte „Aufstellung glutenfreier Lebensmittel“ anbietet:
Deutsche Zöliakie Gesellschaft e.V.
Filderhauptstraße 61
70599 Stuttgart
www.dzg-online.de

Zu Beginn der Nahrungsumstellung ist zu beachten, dass die Patienten wegen des Zottenschwundes oft auch andere Nahrungsmittel schlecht vertragen. So liegt meist ein Lactasemangel (Lactase= Enzym, das zur Milchzuckerverstoffwechselung benötigt wird) mit Lactoseunverträglichkeit vor. Nicht abgebauter Milchzucker verursacht zusätzliche Blähungen und Durchfälle.

Daher sollten Betroffene anfangs auf Milch und deren Produkte verzichten oder diese stark einschränken. Haben sich die Darmzotten wieder ausgebildet, werden Milch und Co. wieder vertragen.

Für Säuglinge und Kinder wird empfohlen, möglichst lange zu stillen und glutenhaltige Lebensmittel frühestens ab dem 4. Monat der Nahrung beizufügen, denn es gibt Hinweise, dass das Intervall zwischen dem Beginn der glutenhaltigen Nahrung und dem Auftreten der ersten Symptome umso kürzer ist, je früher mit dieser Ernährung begonnen wurde. Kleine Kinder zeigen erst Beschwerden, nachdem sie mindesten drei bis sechs Monate Vollkorn- oder Grießbreie gegessen haben.


Arzneimittel

Leicht in Vergessenheit gerät, dass auch Arzneimittel relevante Mengen an Gluten enthalten können.

Weizenstärke ist ein häufiger Hilfsstoff bei der Tablettenherstellung. Er kann jedoch zum Beispiel durch Kartoffelstärke ersetzt werden, die keine Gefahr für Zöliakie-/Sprue-Erkrankte darstellt.

Die Sensibilität gegen Weizenstärke ist bei Zöliakie-Patienten sehr unterschiedlich. Weizenstärke-haltige Arzneimittel sollten daher nur zurückhaltend eingesetzt werden.

Wünschenswert wäre die grundsätzliche Deklaration Gluten-freier Arzneimittel.

Eine Aufstellung Gluten-freier Arzneimittel, die sich auf die freiwilligen Angaben der angeschriebenen pharmazeutischen Hersteller stützt, wird ebenfalls quartalsweise von der Deutschen Zöliakie Gesellschaft herausgegeben.

Alle Arzneimittel der Firma Pflüger, sowohl die biochemischen Tabletten nach Dr. Schüßler, als auch alle Spezialitäten und Pflügerplexe sind glutenfrei.


Literatur:
Dr. Eva-Maria Schröder: Zöliakie - häufiger als bislang vermutet. DAZ 2005; 30: 4205 – 4207.
Buchal P.: Zöliakie und Arzneimittel – Gefahr der versteckten Glutenzufuhr. Krankenhauspharmazie 2001; 22:199-202.
Elke Wolf: Kahlschlag unter den Darmzotten. PZ 2003; 43.
www.dzg-online.de
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BeitragThema: *** hpu und ad(h)s.dr.kamsteeg***   Mi Jun 24, 2009 10:43 am

Mit diesem buch fand ich das erstemal erklärungen für viele symtome (sie hauch forum symtome.ch-www.symtome.ch) für viel fehldiagnosen und verlegensheits diag. der ärzte...mit mindesten 4 darmsiegelunegn und auch magenspiegelungen ...mit der diagnose reitzdarm und laktose-intoleranzen....
durche ein fähige ärztin in der endo.-klinik mains bei dr. hotze..siehe www.haschimoto.de
freu dr. ..(mir fällt der name gerade nicht ein..meine wagner..zu sein!)

sie sagte nach x testen.da mein sd ..auch kein schildrüssen hormone mehr annahm und aich mit 37 in wechseljare kam ,auch die hormone nicht vertrug..ich glaube frau..louiza..,ich habe eben ein buch gelesen von einem arzt aus holland dr.kamsteeg sie haben all die symptome die er darin beschreibt auch das adhs bei ihnen....bitte kaufen sie sich mal das buch und schauen ob es sie anspricht..!
.BINGO ....habe dann den urin test im speziallabor gemacht(privat bezahlt) und ich hatte den test mit positivst....d.h. hpu und es sagt aus..sagst mal mit meinen worten,das ich ein anders blut habe (meine einstellung dazu,das es menschen haben die aus misch-ehen kommen..wei ich )
weil sie andere enzyme haben..zum beispiel bei schwarzen oder asiaten

sehr häufigst auch ,russlannd , juden/pohlen....meine eigene studie dazu....
keine beweise.. .brauche ich nun nicht mehr..
meine erfahrungen und auch selbststudien ,belesungen ,kurse seid ca. 5 jahren

bestätigen mir das und mein "Bauch dazu!"


nun die beschreibung dazu




HPU und dann...?

Der Autor dieses Buches ist Biochemiker und Gründer des Klinisch Ecologisch Allergie Centrum (KEAC) im niederländischen Weert. Seit vielen Jahren erforscht er dort eine Krankheit, die recht verbreitet scheint - aber dennoch den meisten Ärzten unbekannt ist. HPU beruht auf einem Enzymdefekt, der einen erhöhten Verlust an Vitamit B6 und Zink im Körper zur Folge hat. Dieser Verlust macht sich bei vielen Menschen nicht oder kaum bemerkbar. Andere haben mit erheblichen Einschränkungen zu kämpfen: Chronische Erschöpfung, Übergewicht, Kopfschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Allergien und Schlafstörungen gehören zur Symptomatik einer HPU. Mit diesen Erscheinungen konfrontiert, stehen Ärzte oft vor einem Rätsel.

Ein weiterer Grund, sich mit HPU zu beschäftigen, ist die Aufmerksamkeitsstörung AD(H)S. Laut einer Erhebung von Dr. Kamsteeg können etwa 70% der AD(H)S-Fälle auf eine HPU-Erkrankung zurückgeführt werden. Mit diesem Wissen läßt sich eine einfache und zielgerichtete Therapie der Ursache einleiten - statt nur die Symptome zu unterdrücken.

In seinem Buch geht Dr. Kamsteeg eingehend auf die Ursachen und die Folgen von HPU ein. An manchen stellen tut er das sehr wissenschaftlich, aber auch für den "normalen" Leser ist eine Menge Wissenswertes dabei. Das Buch enthält außerdem eine Reihe von Patientenberichten, die es dem Leser ermöglichen, sich ein Bild von der vielfältigen Symptomatik zu machen. Natürlich enthält das Buch auch Empfehlungen zur Therapie sowie allgemeine Ernährungstips bei nachgewiesener HPU.

Das Buch ist für (möglicherweise) Betroffene allein schon deshalb lesenswert, weil es das einzige deutschsprachige Buch zu diesem Thema auf dem Markt ist. Die uns vorliegende Ausgabe ist an manchen Stellen ein wenig eigenartig oder sogar unvollständig übersetzt. Durch die Ähnlichkeiten zwischen der deutschen und der niederländischen Sprache fallen diese Dinge aber nicht so sehr ins Gewicht. Wer an bisher unerklärlichen Beschwerden aus der Palette der HPU-Symptomatik leidet, sollte dieses Buch lesen - und sich testen lassen!

Aus dem Inhalt
•Was ist HPU?
•Vorgeschichte
•Beschwerden durch direkte Mängel
•Beschwerden bei sehr hohen Konzentrationen
•Belastende Faktoren
•Sekundäre Beschwerden durch abweichende Regelsysteme
•Autoimmunerkrankungen: PBC und Hashimoto
•Behandlung
•Diätmaßnahmen
•HPU bei Kindern

Kamsteeg, Dr. John: HPU und dann...?
KEAC Weert, ISBN: 90-809117-1-2, Preis: ca. 20 EUR
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BeitragThema: Re: ***Narungs-mittel-unverträglchkeiten,auch bei ad(h)s & hpu.   Di Jun 30, 2009 10:49 am

hilfe bei vielen dieser probleme soll es geben hier durch......werde es testen

gebe dann feedback..

hier also die infomation an dich/euch

. med. Dieter Müller
Praxis für Lebenskonforme Medizin - 61191 Rosbach v.d.H.PraxisLeistungenInformations-Therapie (BIT)Chronische ErkrankungenKontakt
--------------------------------------------------------------------------------
Biophysikalische Informations-Therapie
Was ist Biophysikalische Informations-Therapie?
Biophysikalische Informations-Therapie ist ein Sammelbegriff für die Therapie mit elektromagnetischen Bioinformationen (Signalen), die in das übergeordnete Steuersystem der Organismen eingreifen und als Informationsträger zu verstehen sind.

Es werden unter der Biophysikalischen Informations-Therapie die Behandlung mit körpereigenen Signalen und die Behandlung mit externen Frequenzen zusammengefasst.

Entscheidend für das Ansprechen auf diese Art der Therapie ist das Auftreten eines Resonanzphänomens, welches über Schwingungskopplung einen Informationstransfer ermöglicht.

Dieses moderne, naturheilkundliche Therapiekonzept bewirkt mittels Informationstransfer im Organismus über sogenannte "Aufmerksamkeitssignale" eine Entlastung von Dauerstressfaktoren (Toxine, Umweltgifte).

Stoffwechselregulationen (katabole und anabole Informationen) und die Substitution von Energie mittels Bipolarer Farb-/Ton-Therapie sorgen für eine bessere Konstitution des Organismus.

Durch die aktive Unterstützung der Psyche und des Immunsystems können chronische Krankheiten (z.B. chronische Schmerzsyndrome, Allergien etc.) zum Abheilen gebracht werden.

Ziel ist die Wiederherstellung des ungestörten Informationsflusses und damit die Entlastung des Immunsystems zur Wiedererlangung der Anpassungsfähigkeit an unsere veränderte Umwelt.
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